Allgemeinmedizinische Praxis

 

 

Archiv

 

Gesundheitsabend - 2011

Ein informativer Abend zum Thema Stoffwechsel - Nahrungsmittelintoleranz

 

Aktuelles

Liebe MitbürgerInnen!

Im heurigen Schuljahr starte ich gemeinsam mit den Schülern und Lehrern der 3. und 4. Schulstufe eine Aktion, bei der alle mitmachen sollten. Dabei werden Sie von den Kindern nach Größe, Gewicht und Bauchumfang gefragt. Bitte geben Sie bereitwillig Auskunft. Sollten Ihnen selbst diese Daten nicht bekannt sein, können die Kinder diese ermitteln (messen und wägen). Diese Aktion wird jährlich statt finden. Der Sinn liegt darin sowohl Kinder als auch Erwachsene für die Körpermaße zu sensibilisieren.

Ich hoffe auf ein gutes Gelingen. Die erhobenen Daten selbst werde ich am Gesundheitsabend (16.03.11 - bitte vormerken!) präsentieren und interpretieren.

Danke für Ihr Mitmachen

 

 

Gesundheitsabend 2010 zum Thema Rheuma



Viel Information, interessierte Zuhörer und tolles Engagement der Firma Bständig!

Im Frühjahr 2010 laufen neuerlich Impfaktionen für Hepatitis A+B und Meningokokken.

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H1N1(Schweinegrippe)-Impfaktion: Empfohlen für chronisch Kranke von 6 Monaten bis 49 Jahren, wird nur auf BH und GKK durchgeführt.

 

Befundmappe

Seit Juli 2001 wird an Patienten im Rahmen von Vorsorge- oder Durchuntersuchungen eine Befundmappe ausgegeben. Diese hat zum Zweck sämtliche Befunde übersichtlich geordnet zu den Arztbesuchen mitzunehmen. Der jeweils behandelnde (Fach-) Arzt hat die Möglichkeit Einsicht zu nehmen, Einträge durchzuführen und weitere Befunde hinzu zu fügen.Ich erwarte mir dadurch eine Optimierung der Befundung und eine bessere Betreuung der Patienten.

Daher meine Bitte: Nehmen Sie zu den Arztbesuchen immer dieses Mappe mit.

Gesundheitstag - 2004 --------- "Im Zeichen des Krebses"

Prostatakrebs, Brustkrebs und Dickdarmkrebs waren die Themen der Vorträge. Prim.Dr.Kuber, Prim.Dr. Resinger und OA Dr. Stimakovits gestalteten als Hauptredner den 1.Teil dieses Nachmittags. Krebspatient Leo Szorger, die Psychotherapeutin Eva Melchert und Hospizarzt Dr. Herincs referierten anschließend über die Krankeitsbewältigung.

Im Rahmen einer Fachausstellung erfuhren wir auch viel Wissenswertes von Hilfsorganisationen wie Hilfswerk, Rotes Kreuz, Selbsthilfegruppe, Sozialversicherungsträger und Hospizbewegung.

Alle Beteiligten waren sich einig: Ein gelungener und sehr informativer Nachmittag.

Dickdarmkrebsvorsorge - Ergebnis

Von 551 Probanden haben 222 den Test durchgeführt - das sind 40,3%. Dabei ergaben sich

26 positive und 196  negative Ergebnisse.

Gesundheitstag 2005 - Im Zeichen der Sucht

Ausgezeichnete Vorträge zum Thema Sucht bekamen die Anwesenden geboten. Alle Vortragende waren bestens vorbereitet und rhetorisch einwandfrei. "Bis zum Schluss hätte man eine Stecknadel fallen hören" bemerkte Bürgermeister Heinschink - so konzentriert waren die Zuhörer.

Landesrat Dr. Peter Rezar eröffnete dieses Symposium mit einem Kurzreferat. Weiters waren die Landtagsabgeordneten Gabriele Arenberger und Grete Krojer anwesend.

 

Auf dem Bild von links:

Mag.Martin Radatz, Dr.Marko Reumann, Dr.Karl Vlaschitz, Andreas Vlaschitz, Prof.Dr.Dantendorfer,

Mag.Christian Reumann, Oberts Rainer Erhard, Bgm.Matthias Heinschink ; Dr.Regina Trinko

 

 

Gesundheitstag 2007 - Nachlese

Im Zeichen der Pflege

Wieder einmal war dies Veranstaltung ein voller Erfolg - zahlreiche Besucher verfolgten die Vorträge und besuchten die Infostände.

 

 

Impfungen: Bei allem Eifer bezüglich Zeckenschutz, Grippe, Reiseimpfungen etc. wird auf die wichtigen Auffrischungen für Tetanus, Polio und Diphtherie oft vergessen!

 

Vogelgrippe (Geflügelpest, Avian flu)

Die Vogelgrippe wird durch ein Influenza-Virus hervorgerufen und kann in seltenen Fällen von Geflügel auf Menschen übertragen werden. Die Infektion erfolgt dabei durch direkten Kontakt, das Einatmen von Kotstaub, sowie den Verzehr von ungekochtem Hühnerfleisch bzw. Eiern. Eine Infektion über gekochtes Hühnerfleisch/Eier wird derzeit sowohl von der WHO als auch von der Europäischen Agentur für Ernährungssicherheit für sehr unwahrscheinlich gehalten. Für den Menschen ist diese Erkrankung im Allgemeinen harmlos und kann gut behandelt werden. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet äußerst selten statt.

Seit Juli 2005 werden nun Infektionen von Geflügel und freilebenden Vögeln im asiatischen Teil von Russland sowie in Kasachstan gemeldet.

Für Österreich besteht keine Gefahr, da weder Geflügel- noch Geflügelprodukte oder Jagdtrophäen in die EU importiert werden dürfen.  Zusätzlich wurde nun auch der Import von Ziervögel sowie unbehandelten Federn aus Russland und - vorsorglich - auch aus Kasachstan verboten. Auch das Risiko einer Einschleppung der Vogelgrippe über Zugvögel (z.B. Wildgänse und -enten) ist gering, da Österreich von den großen Wanderrouten der Zugvögel kaum betroffen ist.

Sollte es trotz aller Vorkehrungen dennoch zum Auftreten der Vogelgrippe in der EU kommen, stehen wirksame Maßnahmen zur Verfügung, wie beim letzten Vogelgrippe-Ausbruch (Belgien, Niederlande – 2003) gezeigt werden konnte: die Ausbreitung einer Epidemie konnte verhindert werden, in dem die betroffenen Herden gekeult wurden und eine vorsorgliche medikamentöse Behandlung für besonders exponierte Personen (z.B. Veterinäre und -innen, Arbeiter/innen auf Geflügelfarmen) eingeführt wurde.

Es besteht kein Grund voreilig oder gar hysterisch zu reagieren. Sollte es tatsächlich zum Auftreten dieser Erkrankung kommen können unsere Behörden rasch und gezielt reagieren.

Hamsterkäufe von Medikamenten sind teuer und unnötig (dienen nur der Erzeugerfirma)!!!

 

Die folgenden Leitlinien für mobiles Telefonieren sollen "ausdrücklich nicht nur für Kinder" gelten:

- Kinder unter 16 Jahren sollten Handys nicht benutzen.

- Nur in dringenden Fällen und dann nur kurz telefonieren. - Handy in der Hosentasche und auch SMS-Versenden unter der Schulbank kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und sollte daher gänzlich unterlassen werden.

- Beim Versenden von SMS das Handy vom Körper fernhalten. - Handy nachts ausschalten - wenn eingeschaltet, nicht in Kopfnähe aufbewahren.

- Nicht in Fahrzeugen (Auto, Bus, Bahn) telefonieren, da hier das Handy mit höherer Leistung strahlt.

- Auch Headsets sind nicht empfehlenswert, da das Kabel häufig wie eine Antenne das Signal weiterleitet.

- Keine Spiele am Handy spielen.

- Handy während des Gesprächsaufbaus nicht an den Kopf halten. - Ein paar Meter Abstand von anderen Personen halten, sie werden mitbestrahlt.

- Weniger Handytelefonate bedeuten weniger Strahlung von Handymasten.

- Internet nur über Kabelverbindungen - UMTS und WLAN führen zu hohen Strahlenbelastungen.

Vorsicht: Kinder nicht auf den Schoß setzen, wenn Sie ein Handy eingesteckt haben!

Bewegung ist (fast) alles - Nachlese

Grundsatzreferat von Andreaas Vlaschitz über Bewegung. Danach Vorstellung des Pilot-Projekts

"Bewegungsmappe" durch VDir Karl Graf u. Dr. Karl Vlaschitz. Schulkinder lesen ihre Aufsätze zu diesem Thema vor.

Pausengymnastik mit Monika Graf - alle machen brav mit. Im 2. Teil referieren Mag. Martin Radatz und Dr. Martin Nehrer über "Sport im Kindes- u.Jugendalter" und die "Wunderdroge Bewegung"

Das Hauptreferat hält P.B.Maier über "Sport und Ethik".

Ich danke allen für die Teilnahme und den Besuch.

Vorsorgeinitiative gegen plötzlichen Kindestod - Empfehlungen

1) Ihr Baby sollte unbedingt auf dem Rücken schlafen, solange es sich noch nicht selbst umdrehen kann

2) Das Rauchen in der Schlafumgebung Ihres Kindes ist unbedingt zu vermeiden.

3) Säuglinge sollten im elterlichen Schlafzimmer, jedoch unbedingt im eigenen Kinderbett schlafen.

4) Babys sollten, wenn möglich, in den ersten 6 Monaten unbedingt gestillt werden.

5) Das Gitterbett sollte eine feste, luftdurchlässige Matratze haben. Keine Kopfpolster oder Stofftiere ins Gitterbett.

6) Sie sollten von Anfang an einen Babyschlafsack in der richtigen Größe statt einer Kinderdecke verwenden.

7) Wissenschaftliche Studien haben erwiesen, dass Schnuller beim Einschlafen das SIDS-Risiko stark reduzieren.

 

Weitere Info unter www.sids.at

 

Befundmappe

Seit Juli 2001 wird an Patienten im Rahmen von Vorsorge- oder Durchuntersuchungen eine Befundmappe ausgegeben. Diese hat zum Zweck sämtliche Befunde übersichtlich geordnet zu den Arztbesuchen mitzunehmen. Der jeweils behandelnde (Fach-) Arzt hat die Möglichkeit Einsicht zu nehmen, Einträge durchzuführen und weitere Befunde hinzu zu fügen.Ich erwarte mir dadurch eine Optimierung der Befundung und eine bessere Betreuung der Patienten.

Daher meine Bitte: Nehmen Sie zu den Arztbesuchen immer dieses Mappe mit.

 

Reisethrombose - nein danke!

Wenn Sie glauben Risikopatient für Reisethrombosen zu sein - sprechen Sie vor einer Reise unbedingt mit Ihrem Hausarzt darüber. Lassen Sie bei der Gelegenheit auch Ihren Impfstatus überprüfen!

Impfung gegen Rotavirus - für Babys dringend empfohlen!

Weg mit den Laufwagen für Säuglinge! Diese sind nicht nur gefährlich, sie beeinflussen auch die motorische Entwicklung der Kinder negativ. Wir müssen den Kindern Zeit lassen sich zu entwickeln.

Abendgespräch über Gesundheitsvorsorge am 25.03.2009

Erfolgreich und interessant ist auch dieser "Gesundheitsabend" verlaufen. Wir danken für die Teilnahme und die Diskussionsbeiträge.

  Durch den Abend führten Dr. Andreas und Dr. Karl Vlaschitz.